
Foto Sabine Eggersglüß
Was Krankheiten mit dem inneren Kind zutun haben können
Unser inneres Kind steht für unsere instinktive Seite, für Gefühle, die aus dem Bauch kommen, aber auch für Grundbedürfnisse. Wie z.B. liebevolle Beziehungen, Körperliche Gesundheit und existentielle Sicherheit.
Aber auch freie Zeit, die wir nach Lust und Laune verbringen, ohne bestimmte Aufgaben erfüllen zu müssen. Freude, Spaß und Spiel, einfach mal 5e grade seinlassen. Die Seele baumeln lassen, vor sich hinträumen.
Als Erwachsene lassen wir meist unseren Verstand unsere Gefühle kontrollieren. Da kommt mir spontan „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“
Das kenne ich leider auch von mir selbst, vor mir liegt noch ein Berg Arbeit, aber eigentlich ist mir nach Spaziergang oder eine Runde stricken. Meist arbeite ich weiter und verschiebe das Stricken oder den Spaziergang auf später.
Nur leider passiert es dann auch immer wieder, dass dies später nicht zeitnah umgesetzt wird. Wenn die Arbeit eine höhere Priorität behält als der Ausgleich, dann folgen irgendwann Konsequenzen.
Zusammenbrüche und Krankheiten können uns einen Hinweis darauf geben, dass unser inneres Kind die Herrschaft über unser Leben übernommen hat.
Wenn wir über einen längeren Zeitraum die eigenen Kräfte überstrapaziert haben, bleiben meist die Bedürfnisse des inneren Kindes auf der Strecke. Durch eine Krankheit schaffen wir uns dann unbewusst, einen Schonraum, den wir uns ohne nicht gegönnt, aber schmerzlich vermisst haben.
Auch nicht geäußerte Abgrenzungswünsche können sich durch eine Krankheit zeigen. In dem wir uns dann krank zurückziehen, Zeit in Ruhe nur mit uns verbringen, holen wir uns auf diese Art und Weise einen Freiraum.
Vielleicht hast du als Kind die Erfahrung gemacht, nur dann Zuwendung zu erhalten, wenn du krank warst. Das hat zur Folge, das unser Gehirn für sich abspeichert, es lohnt sich krank zu sein, dann bekomme ich Aufmerksamkeit und es wird sich um mich gekümmert. Alles, was sich lohnt, wird immer wieder angewendet.
Das Ganze hat aber auch einen Nachteil. Dadurch fehlt der Zugang zu unseren erwachsenen Kräften und die freie Potentialentfaltung. Möglicherweise entsteht eine Spirale der ständigen Beschäftigung mit körperlichen Leiden, für die keine organische Ursache gefunden wird.
Hattest du übertrieben besorgte Eltern, dann fällt es dir heute vielleicht schwer, bei geringen Schmerzen nicht zu übertreiben. Ständig tauchen neue Beschwerden auf, verstopfte Nase, Rückenschmerzen, kalte Hände und Füße usw.
Menschen mit solchen Kindheitserlebnissen schonen sich ständig und verzichten auf die schönen Dinge des Lebens, um sich durch ihr Verhalten kindliche Zuwendung, Aufmerksamkeit und Mitgefühl zu holen. Dafür zahlen sie einen hohen Preis.
Mit der Zeit sinkt ihr Selbstwertgefühl und die Bezugspersonen ziehen sich vom ständigen Jammern genervt zurück.
Wenn du jetzt denkst, vielleicht wäre das auch etwas für mich, dann hast du vom 12.11. – 23.11.2025 die nächste Gelegenheit daran teilzunehmen.
Weitere Informationen dazu findest du hier.
Dies ist ein Feedback, dass ich nach den ersten 12 Tagen Inneres Kind Seminar bekommen habe:
Guten morgen liebe Sabine 🙋♀️.
Ich bin Dir sehr dankbar für dieses Seminar und begeistert.
Es ist so hilfreich für mich und meinen Heilungsprozess.
Jeden Morgen freue ich mich auf die neuen A-ha Effekte 😉, Impulse, 🐚Spiralen…
Es arbeitet ordentlich in mir und mit mir.
Vielen lieben Dank, dass es Dich und Deine Arbeit gibt 🙏🏼 !
Und vielen lieben Dank für die zusätzlichen zwei Tage 😘.
Fühle Dich ganz fest gedrückt 🤗.
Lg Tanja
Wenn du mehr wissen oder einen Termin vereinbaren möchtest, dann rufe mich an unter
Telefon: +49 5161 5039600.
Mehr über meine Angebote in diesem Monat erfahren
Herzliche Grüße aus Bomlitz
Deine Sabine Eggersglüß
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