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„Die 4 Eingangstore zum Leben“
Der Start ins Leben ist nicht immer so, wie wir uns das wünschen würden. Diese Erlebnisse gehören zu den Prägungen die unser weiteres Leben bestimmen.
Auf einer Fortbildung vor 1 Woche ist mir die Sichtweise „Die 4 Eingangs-tore zum Leben“ begegnet. Die ich so noch nicht betrachtet und erkannt hatte.
Das erste Tor ist die Zeugung.
Findet sie mit Kinderwunsch und gegenseitiger Liebe von Mutter und Vater statt, ist das eine gute Voraussetzung und der Start ins Leben ist liebevoll und strahlend.
Manchmal kann es trotzdem Probleme geben. z.B. wenn es vorher Fehlgeburten gab und nun endlich ein Kind das Licht der Welt erblickt hat, dann kann sich dieses Kind unbewußt schuldig fühlen, weil es als einziges geschafft hat lebend geboren zu werden.
Wenn die Eltern die Fehlgeburten nicht vollständig für sich aufgearbeitet haben, können sie für das lebende Kind nicht ganz da sein.
Bei einer meiner Klientinnen war das der Fall. Während der gemeinsamen Arbeit, gelang es ihr nicht zu sagen: „Ich nehme die Möglichkeiten an, die mir das Leben bietet.“
Sie hat sich unwohl dabei gefühlt und mußte an ihre nicht lebenden Geschwister denken. Zum Glück hat sie das laut ausgesprochen und wir konnten daran arbeiten, daß sie nicht schuld daran ist, daß sie das einzige überlebende Kind ist.
Sie hat ihre Mutter nur als kränklich und schwach erlebt, nicht als die Mutter, die sie gebraucht und sich gewünscht hat. (Das Thema, an dem wir gearbeitet haben, hatte auf den ersten Blick nichts mit den Geschwistern zu tun und doch waren sie entscheidend für eine Veränderung.)
Die Zwillingsproblematik möchte ich hier auch erwähnen. Heute ist bekannt, das über 40% der Schwangerschaften als Zwillings- oder Mehrlingsschwangerschaften angelegt sind. Es entwickelt sich aber oft nur ein Fötus weiter, der oder die anderen werden von der Gebärmutter-schleimhaut absorbiert.
Meist bekommt die Mutter nichts davon mit. Wenn die ersten routinemäßigen Ultraschalluntersuchungen beginnen, sind die meisten Zwillinge oder Mehrlinge wieder verschwunden.
Überlebende Zwillinge haben so gut wie immer das Problem eines schlechten Gewissens, weil sie auf Kosten eines anderen Menschen überlebt haben.
Dieses schlechte Gewissen führt oft zu Schuldgefühlen, einer unvollständigen Bauchatmung und übermäßigem Schwitzen.
Alle Abschiede im Leben dieser Menschen sind schwer zu ertragen, da es die schmerzliche Erinnerung an den Abschied des Zwillings gibt.
Häufig kaufen diese Menschen mehr ein, als sie brauchen. Manche decken den Tisch für 2 Personen ein, auch wenn sie allein leben. Sie führen sozusagen ein Leben für zwei.
Ungewollte Kinder
Nicht immer gibt es einen gemeinsamen Kinderwunsch, oder ein Einverständnis bei der Zeugung, dies führt zu jeder Menge Kompli-kationen, die das Kind auch in sich trägt.
Meist gibt es bei der Frau die Angst vor einer ungewollten Schwanger-schaft. Manchmal finden Abtreibungsversuche statt, die nicht gelingen.
Leider habe ich von Klienten auch schon gehört, „Ich war nicht gewollt.“ „Ich sollte ein Junge sein.“ „Nur wegen dir haben wir geheiratet.“ „Ich habe versucht dich loszuwerden, aber das hat nicht funktioniert.“ „Mir haben die zwei schon gereicht und dann kamst du auch noch!“
All dies ist kein guter Start ins Leben für das Kind.
Zum Glück gibt es Möglichkeiten auch rückwirkend solch einem Start ins Leben noch Licht und Glanz zu verleihen.
Die Geburt kann als das 2. Eingangstor zum Leben bezeichnet werden.
Auch der Geburtsverlauf prägt das Leben eines Kindes.
Wenn eine Geburt lange dauert, oder eine schnelle Geburt unterbrochen wird, zum Stillstand kommt, und Stunden oder Tag später weitergeführt wird, kann es sein, daß dieses Kind zu einem Zuspätkommer wird.
Die Geburtsverzögerung hat sich gewissermaßen eingeprägt.
Eine Nabelschnurumschlingung kann eine Gefahr sein, die eine mögliche Verstopfung seit der Geburt zur Folge haben kann.
Meine erste Geburt mußte ein Kaiserschnitt werden, um mein Leben und das meines Kindes zu retten. Das hatte ich mir so nicht vorgestellt. Schon recht früh in der Schwangerschaft war das ersichtlich.
Unterschwellig schwang immer eine Angst mit, das Kind zu verlieren. Bei mir gab es bei der Geburt dann auch noch Komplikationen mit der Narkose. Zum Glück ging dann doch noch alles gut.
Viele Jahre hat mich die Angst begleitet, mein Kind zu verlieren. Auch bei meinen Kindern sehe ich Nachwirkungen ihrer Geburtserfahrung.
Etwas Gutes hatte das Ganze auch. Der Kaiserschnitt hat mich Jahre später zur Kinesiologie geführt, als mir auffiel, daß meine Kinder (beide Kaiserschnitt) keinen Ball fangen konnten.
Ihnen hat die Ablösung eines Reflexes gefehlt, der bei einer normalen Geburt automatisch abgelöst wird, wenn sich das Baby durch den Geburtskanal arbeitet. Dank der Kinesiologie konnte diese Ablösung nachträglich geschehen.
Bei der schon erwähnten Fortbildung habe ich auch für mich und meine Kinder eine Möglichkeit kennengelernt, im nachhinein das Geburtstrauma aufzulösen.
Das Geburtsdatum, das 3. Tor
Auch das Geburtsdatum kann eine energetische Schwächung für eine Person sein.
Im Fall meiner beiden Kaiserschnitte wurde das Geburtsdatum jeweils vorverlegt, um einen Notfall zu vermeiden. Dadurch wird das eigentliche Horoskop verschoben. Damals war mir nicht klar, wie sich das auf meine Kinder auswirken könnte.
Vielleicht kennst auch du Fälle, wo das Datum der Geburt auf ein bestimmtes Datum verlegt wurde, vielleicht weil da die Oma ebenfalls Geburtstag hatte.
Kinesiologisch kann getestet werden, ob dadurch eine Blockade entstanden ist. Eine Auflösung der Blockade ist auch nach Jahren noch möglich.
Die Namensgebung
Das 4. Tor, das ich kennengelernt habe, ist die Namensgebung.
Es ist egal, ob es um den Vor- oder Nachnamen geht.
Nicht immer paßt der Name zu dem Kind, das diesen ein Leben lang tragen muß. Manche Menschen fühlen sich mit ihrem Geburtsnamen nicht wohl und nutzen lieber einen Spitznamen.
In einer Familienaufstellung habe ich einmal erlebt, daß eine Frau immer wieder Probleme in ihrem Leben hatte und wissen wollte, wo das herkommt.
In der Aufstellung wurde sichtbar, daß der Name einer Ahnin weiter-gegeben wurde und auch ein Teil ihres Schicksals. Das konnte dann für alle gelöst werden und so verschwand auch die energetische Schwächung, die sich immer wieder in Problemen gezeigt hatte.
Manchmal nehmen Eltern die Namen von berühmten Persönlichkeiten, die sie bewundern, was nicht immer vorteilhaft für das Kind ist.
Auch eine Heirat mit der Ablegung des Geburtsnamens oder die Annahme des neuen Nachnamens kann eine energetische Schwächung sein.
Ich habe selbst erlebt, wie es sich anfühlt, wenn so eine Schwächung aufgehoben wird. Das Auflösen dieser Blockade war wie eine reinigende Dusche und ich habe mich freier und leichter gefühlt.
Als ich mit meiner Freundin darüber sprach, sagte sie, ich wußte intuitiv, daß ich meinen Namen behalten und nicht den meines Mannes annehmen sollte. Das hätte mir nicht gutgetan.
Wenn du dich von meinen Worten angesprochen fühlst und gerne eine Unterstützung bei der Auflösung deiner Blockade haben möchtest, dann rufe mich gerne an oder schreibe mir eine E-Mail.
Wenn du mehr wissen oder einen Termin vereinbaren möchtest, dann rufe mich an unter
Telefon: +49 5161 5039600.
Mehr über meine Angebote in diesem Monat erfahren
Herzliche Grüße aus Bomlitz
Deine Sabine Eggersglüß
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